Wer wir sind


Wir sind die Plattform für

  • Betroffene und Angehörige
  • Fachleute
  • Institutionen

Vision

Wir wollen Betroffene und Angehörige unterstützen, die neue Situation bestmöglich zu bewältigen und dieses Thema in der Gesellschaft sichtbar und bewusst machen.


Mission

Wir bringen die Erfahrungen und Bedürfnisse von Betroffenen und Angehörigen, das Wissen von Fachleuten und das Potenzial von Institutionen zusammen. 



Was wir tun

  • Wir machen auf die gesundheitlichen und sozialen Probleme von Betroffenen und deren Angehörigen aufmerksam.
  • Wir verstehen uns als Netzwerk und unterstützen den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit.
  • Wir vertreten Ihre Interessen bei politischen Institutionen und Kostenträgern.
  • Wir unterstützen bei der Organisation von Selbsthilfegruppen, Angehörigentreffen, Peer-Beratungen u. ä.
  • Wir setzen uns ein für neue Einrichtungen und Maßnahmen, um angemessene Therapien und eine lückenlose Versorgungskette sicherzustellen.
  • Wir geben Impulse zur Durchführung von Beratungs- und Fortbildungsmaßnahmen für Angehörige und Fachpersonal.
  • Wir sind AnsprechpartnerInnen bei Behördengängen, Gesprächen mit medizinischem Fachpersonal, Anträgen bei Förderstellen, der Organisation von Therapie und Pflege u. v. m.

Ricarda Motschilnig (Obfrau, Angehörige) «Die Erfahrungen seit dem Unfall meines Bruders, haben mich dazu veranlasst selbst aktiv zu werden, um die Situation für Betroffene und Angehörige zu verbessern. Darum habe ich »Hirnverletzt vernetzt« initiiert»

Maria Liebhart (Schriftführerin, Selbstbetroffene)

«Ich bin Maria, 41 Jahre alt, gelernte Friseurin, Mutter von zwei Kindern. Ich lebe ein zweites neues Leben mit großen Herausforderungen, welches mir gut gelingt, trotzdem von einfach weit entfernt.»

 Karsten Freithofnigg (Kassier, Selbstbetroffener)

«Ich bin Karsten Freithofnigg, 28 Jahre alt. Selbst Betrofferner (Schädel-Basis-Bruch und     Gehirnblutung; 2015). Bin gelernter Schlosser und versuche meinen beruflichen Neuanfang zu schaffen. Der Weg ist nicht leicht, aber aufgeben gibt es nicht.»


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